Das Tambour-Corps Oberbilk feiert

Das stolze Tambour-Corps Oberbilk wird in diesem Jahr 100 Jahre alt! Seit dem Gründungsjahr 1912 ist viel passiert. Zahlreiche verdiente Kameraden und Kameradinnen haben über all die Zeit daran mitgearbeitet, dass der Verein überdauert. Wir gedenken in diesem Jahr besonders all diesen Menschen.

Aber natürlich wollen wir dieses große Ereignis auch besonders feiern. Aus diesem Grund haben wir bei zahlreichen Schützenfesten in Düsseldorf einen Gastauftritt und werden ein tolles Jubiläumsbiwak, voraussichtlich Ende Mai, abhalten. Zum Abschluss dieses ganz besonderen Jahres werden wir am 01.12.12 unseren Krönungsball veranstalten und unsere neue Kompaniekönigin und unsere neue Jungschützenkönigin krönen.

Wir hoffen, euch bei vielen Gelgenheiten zu treffen, um gemeinsam 100 Jahre Tambour-Corps Oberbilk zu feiern!

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Connect! – Mit WIRinOberbilk.de auf dem laufenden!

Liebe Besucher unserer Internetseite,

endlich haben wir die volle verlinkung geschafft. Ab sofort werden alle neuen Artikel die auf www.WIRinOberbilk.de veröffentlicht wurden, gleichzeitig auch bei Facebook angezeigt. Damit entgehen euch keine Neuigkeiten mehr!

Also wenn’s euch gefällt, dann “Gefällt mir!” anklicken!

Gruß

Admin

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Titularfest – Patrozinium-Namensfest des hl. Sebastian

Die Schützenbruderschaft Düsseldorf – Oberbilk feiert den Namenstag ihres Schutzpatron, den hl. Sebastian , der ursprünglich am 20. Januar gefeiert wird, immer am 3. Sonntag im Januar.

Das Regiment tritt in voller Uniform mit Fahnen zum Kirchgang an und gedenkt dort in einem feierlichen Gottesdienst ihrem Schutzpatron.

Zugleich ist es der Jahresauftakt zu einer neuen Schützenfestsaison. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es einen kurzen Umzug mit Parade, dem Vorbeimarsch an Majestät und Vorstand. In diesem Jahr galt die Würdigung bei herrlichem Sonnenschein unserem König Ralf Gathmann und unserem  Jungschützenkönig André Kandora.

Den Nachmittag verbringen die Gesellschaften mit Ihren Mitgliedern und Familienangehörigen feierlich in Ihren Vereinslokalen, bei gemeinsamen Mittagessen und Kaffee und Kuchen.

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Allerheiligen “Totenehrung”

Alles hat seine Zeit.

 Es gibt eine Zeit der Freude,

eine Zeit der Schmerzen, der Trauer und

eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Liebe Oberbilker Schützenfamilie,

der Weg hierhin hat uns an den Gräbern unseres verstorbenen Protektors Heinz Schmöle und unseres verstorbenen Ehrenchefs Josef Bolloff vorbei geführt. Wir besuchen diese Gräber jedes Jahr am 1. November und drücken damit unsere Achtung und unseren Dank aus, für die Zeit die wir mit Ihnen verbringen durften. Sie und alle anderen verstorbenen Kameraden werden wir nicht vergessen.

Stellvertretend für alle verstorbenen Kameraden, verlese ich nun die Namen der Kameraden, die in den vergangenen 12 Monaten von uns gegangen sind:

Achim Gusikat – Rgt.Kassierer, 6. Grenadiere – November 2010

Helmut Baß – v. Lützow Korps – März 2011

Wolfgang Müller  - Ehrenoberstleutnant, Reiter – April 2011

Gerd van Rijn – Möscheträger – Juni 2011

Karl Theisen – von Lützow Korps – September 2011

 

Danke an das Leben…           

Danke an das Leben
Für meine Augen, die viel sehn
Was mir Freude macht
Den Baum, die Wolken und die Nacht
Sie können mit mir weinen, lachen, staunen
Danke für den Blick in andre Augen

Danke an das Leben
Meine Stimme und die Dinge
Die ich sag und hör
Das Lied, die Sprache und das Meer
Sie können mit mir lachen, weinen, singen
Danke für den Klang der andern Stimmen

Danke an das Leben
Für die Gedanken, die stets wach sind
Auch im tiefen Schlaf
Den Traum, die Sehnsucht und die Tat
Sie können mich begeistern, bremsen, lenken
Danke für den Wunsch, wie andre zu denken.

Danke für die Finsternis
Ohne die das Licht nichts ist
Danke für das Böse
Das das Gute gut sein lässt
Der Himmel wird erst schön durch ein paar Wolken

Danke an das Leben
Für meine Augen, die viel sehn
Was mir Freude macht
Den Baum, die Wolken und die Nacht
Sie können mit mir weinen, lachen, staunen
Danke für den Blick in andre Augen

(Peter Maffay)

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Regimentskönigspaar 2011 / 2012

Ralf Gathmann und Irmgard

Das Grußwort von Ralf und Irmgard Gathmann erscheint zum Schützenfest 2012.

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SV Oberbilk 09

SV Oberbilk 09 stellt sich vor.
Im Mai 2009 trafen sich die Sportskameraden Reiner Ziprath, Andre Sokoliß, Karl-Josef Dick, Marlies Dick, Ralph Heinrichs, Ulrich Steffen, Klaus Thissen, Stefan Ferres und Oliver Zervas zur Neugründung des Fußball – und Tischtennisverein SV Oberbilk 09.
Hintergrund des Treffens war eigentlich eine Fusion der Vereine DJK Eintracht 05 und DSC Viktoria 02 durch zu führen.
Leider führten Differenzen zwischen den Vorständen dazu dass sich der Verein DSC Viktoria 02 auflöste und der Verein DJK Eintracht 05 eine Fusion mit dem neugegründeten Verein SV Oberbilk 09 einging.
Vorangegangen war eine Jahreshauptversammlung des DJK Eintracht 05 in der eine Abstimmung über die Fusion einstimmig durch die Mitglieder erfolgte.
Grund für die Namensgebung SV Oberbilk 09 war, unter anderem, eine eindeutige Zuordnung zu dem Stadtteil Düsseldorf Oberbilk zu zeigen.
Der schon seit 105 Jahren bestehende Verein DJK Eintracht 05 wurde bisher nicht eindeutig dem Stadtteil Oberbilk zugeordnet.
Auch die Stadt Düsseldorf begrüßte die Neugründung des Vereins SV Oberbilk 09 und sagte dem Verein ein Jugendspielfeld auf dem ehemaligen Grundstück des DSC Viktoria 02 zu. Baubeginn wird im Juni 2010 sein.
Die Hauptsportanlage auf dem Seeheimer Weg 11 bleibt bestehen, aber auch hier wird in naher Zukunft ein Kunstrasen den Ascheplatz ersetzen.
Der Verein SV Oberbilk 09 verfügt in der neuen Saison über Jugendmannschaften von den Bambinis bis zu A – Jugend, 2 Damenmannschaften, 2 Seniorenmannschaften sowie ein „Alte Herren Mannschaft“.
Natürlich würden sich jede dieser Mannschaften über eine Verstärkung für die neue Saison freuen.
Auch eine ansteigende Zuschauerzahl wäre eine Große Unterstützung für die Mannschaften. Durch diese Fusion wurde natürlich auch gleichzeitig die Tischtennisabteilung , die in der Bezirksliga spielt, mit integriert.
Auf diesem Weg möchte sich der Verein SV Oberbilk 09 für die große Unterstützung aller Sponsoren und Gönnern, sowie auch bei der passiven Mitgliedern bedanken.
Hier bleibt noch zu sagen dass es noch einige Lücken für eine Bandenwerbung gibt, die wir gerne gefüllt sehen würden.

Kontakt

SV Oberbilk 09
Seeheimer Weg 11
40227 Düsseldorf
Mail: SVOberbilk-09@Arcor.de

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Pagenkönigspaar 2011/2012

Nadine Müller und Andrè van den Heuvel

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Ein stilles Gedenken…

…unserer verstorbenen Kameraden.

Zum Oberbilker Schützenfest wird sicher gefeiert, dennoch ist es an dieser Stelle auch wichtig unseren verstorbenen Kameraden zu gedenken und ihnen ein immer währendes Andenken zu bewahren. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gilt auch den Hinterbliebenen, den Freunden, den Kameraden und der Familie.

Wir verneigen uns in Ehrfurcht und stiller Trauer vor unseren toten Kameraden und gedenken stellvertretend für alle
unserer seit 2010 verstorbenen Regimentsmitglieder

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Schießmannschaft

Schießmannschaft

Sportschützen
im Diözesanverband Köln
Mitglied im Bund der Historischen
Deutschen Schützenbruderschaften

Sportliches Schießen wird im St.-Seb.-Schützenverein von 1848 Düsseldorf-Oberbilk e. V. groß geschrieben

Bei den diesjährigen Bruderschaftsvergleichs-kämpfen (Rundenwettkämpfe) des Diözesanverbandes Köln wurde die Mannschaft des Schützenverein Düsseldorf-Oberbilk Gruppensieger in der Bereichsklasse B. Unsere Gegner in der Saison 2009/2010 waren die Mannschaften aus Geyen, Longerich, Dormagen-Horrem, Pesch und Niehl. Das beste Mannschaftsergebnis gelang uns in der Hinrunde im Wettkampf gegen Longerich mit 1186 von 1200 möglichen Ringen. In den 10 Schießen errangen wir eine Gesamtzahl von 11780 Ringen.

Hervorzuheben sind noch die Schießleistungen von Dieter Ixkes, der mit einem Schnitt von 297,78 den ersten Platz und Angela Becker, die mit einem Schnitt von 295,22 (jeweils von 300 möglichen) den 4. Platz in der Einzelwertung errangen.

Auch in der nächsten Saison werden wir mit einer schlagkräftigen Mannschaft an den Rundenwettkämpfen unseres Diözesanverbandes teilnehmen und den Mannschaften aus dem Kölner Raum das Fürchten lehren.

Wir beabsichtigen demnächst noch mit einer zweiten Mannschaft an den Rundenwettkämpfen teilzunehmen.
Interessierte Schützen des Oberbilker Regiments sind herzlich aufgefordert, sich bei uns zu melden.

Ein schönes Schützenfest wünschen euch

Angela, Manni, Detlef, Micha, Dieter und Achim

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Warum sportliches Schießen?

  • Das sportliche Schießen gibt die Gelegenheit, deine Freizeit sinnvoll in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu verbringen.
    • Insbesondere für Jugendliche stellt der Schießsport ein wertvolles und erzieherisch wirkendes Betätigungsfeld zur Freizeitgestaltung dar.
    • Der Schießsport stellt hohe mentale Anforderungen an den Schützen, welche sich auch positiv auf jede andere Lebenssituation auswirken.
    • Die Konzentrationsfähigkeit wird gezielt gefördert.
    • Steigerung des Reaktionsvermögens.
    • Besonders junge Menschen erreichen dadurch ein höheres Leistungsniveau.
    • Stärkung der Persönlichkeit mit positiven Auswirkungen auf Schule und Beruf.
    • Sportschützen haben ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Disziplin.
    • Sportliches Schießen begünstigt das Verständnis für technische und mathematische Zusammenhänge.
    • Sportliches Schießen erhöht die Geschicklichkeit im Allgemeinen und die Hand Augenkoordination im Speziellen.
    • Sportliches Schießen begünstigt durch die verwendete Technik eine aufrechte, gerade Körperhaltung. Haltungsschäden werden somit vermieden und auch wenig genutzte Muskelgruppen aktiviert.
    • Sportschützen lernen und üben ständig, um sich selbst zu verbessern.
    • Schießen macht Spaß.
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Die Schießkomission

Wer ist die Schießkommission?
Was macht die Schießkommission?

Zunächst besteht die Schießkommission aus dem 1. und 2. Regimentsschießmeister,
und zur Zeit aus den folgenden7 Kameraden des Regiments: Mario Böckler, Michael Staudt, Detlef Binder, Karl Rüßeler, Klaus Rampoldt, Peter Diemler und Thomas Dräger. Ehrenschießkommissionsmitglieder sind Friedrich und Jürgen Schröder.
Der Kamerad Karl Scholz, der bis vor kurzem auch der Schießkommission angehörte, ist leider im Dezember verstorben.

Die Schießkommission kümmert sich um den ganzen Schießablauf, nicht wie viele denken nur auf Schützenfest sondern das ganze Jahr über. Wie z. B. das Vorstandsschießen, das KK-Schießen in Monheim und Schüler- und Pagenpokalschießen. Wir müssen auch unseren mobilen Schießstand regelmäßig nach Schäden kontrollieren und renovieren oder nach jedem Schießen die Holzbohlen erneuern. Dies machen wir bei der Firma Lück und Allofs. Hierfür einen großen Dank an Horst Werner Lück, der uns dies ermöglicht. Da wir den Schießstand öfter verleihen kommt es auch dementsprechend oft vor. Wie man sieht, ist die Schießkommission nicht nur auf Schützenfest tätig, sondern das ganze Jahr über für das Schützenwesen da. Nach Winnenden ist auch das Waffengesetz schärfer geworden, wonach wir beim schießen handeln müssen. Deswegen hoffe ich mal auf das Verständnis aller Kameraden, wenn wir mal etwas härter durchgreifen müssen, denn wir müssen auf die Sicherheit der Kameraden und Gäste achten. Hauptverantwortlich dafür, dass dies alles eingehalten wird sind der 1. und der 2. Rgt.-Schießmeister Manfred Staudt und Frank Viehoff. Wer Interesse hat der Schießkommission beizutreten kann sich an beide Schießmeister wenden. Die dafür Notwendige Qualifikation, sprich Ausbildung werden von uns gerne übernommen. Auch hierfür bedarf es einer behördlichen Prüfung.

1. Rgt.-Schießmeister 2. Rgt.- Schießmeister
Manfred Staudt Frank Viehoff

 

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Auf ein Wort!

Hallo liebe Leser, liebe Eltern,

der tödliche Amoklauf in Winnenden hat auch in unserem Schützenverein Oberbilk tiefes Entsetzen und ein Gefühl großer Ohnmacht ausgelöst. Wenn das Deutsche Waffenrecht, welches zu den schärfsten der Welt zählt, korrekt, wie es in unseren Vereinen befolgt wird, bedarf es keinerlei Änderungen. In diesem Gesetz ist klar geregelt, wie Sportschützen ihr Sportgerät sicher aufzubewahren haben. Wenn aber jemand, wie dem Amokläufer, Zugang zu einer Waffe gewährt wird, kann kein Gesetz der Welt eine solche verwerfliche Tat verhindern. Wir, die Regimentschießmeister, achten stets darauf das die Schießmeister der einzelnen Gesellschaften die gesetzlichen Auflagen, die an uns gestellt werden, gewissenhaft befolgen.

Bei einer Umfrage mit einer Unterschriftenaktion über das Sportschießen als Schulsport, stimmten 95 571 Bürger mit ja. Die Beteiligung war sehr hoch und wurde den Dachverbänden mitgeteilt.

Wir betreiben Schießsport und üben uns in Wettkämpfen und Leistungsvergleichen. Dabei ist der Schütze das genaue Gegenteil von einem wild um sich schießenden Amokläufer, der mit seinen unbeherrschten Aggressionen sich und seine Mitmenschen gefährdet. Den sportlichen Wettbewerb im Schießen kann nur der sachgerecht ausüben, der über ein hohes Maß an Selbstbeherrschung und Selbstkontrolle verfügt, der bereit ist zu lernen, der fähig ist Niederlagen einzustecken, der sich über einen Sieg freut und der den Sieg eines anderen neidlos anzuerkennen weiß. All dies sind Eigenschaften und Tugenden, die im Leben wichtig und unersetzlich sind. Hierfür stehen ausgebildete Jugendleiter dem Schützenverein Oberbilk zur Verfügung. Kein Elternteil muss sich Sorgen machen.

Aber auch Vereinsfeiern und Schützenfests gehören zum Schützenwesen. Hier liegt unsere Betonung nicht auf „Sport“ sondern auf „Fest“. Fest heißt vom normalen Alltag, mit seinen Zwängen und Pflichten Pause zu machen. Ein richtiges Fest verleiht dem Leben Glanz und Fülle und setzt in uns Menschen Kräfte frei die uns helfen den Alltag zu bestehen. Darum liebe Mitbürger, feiern Sie mit uns, gehen Sie mit Ihren Kindern zu Veranstaltungen und machen sich ein Bild von unserem stolzen Regiment Düsseldorf Oberbilk.

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Sportliches Schießen

Als Polizeibeamter und Schütze liegen mir sowohl die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, als auch der Spaß am sportlichen Schießen am Herzen. Insofern halte ich die, auf Grund der dramatischen Vorfälle vorgenommenen gesetzlichen Novellierungen des Waffengesetzes, nicht nur für angemessen und vertretbar, sondern auch für richtig.
Andererseits möchte ich die damit verbundenen Diskussionen um die Rolle der Schützenvereine bei den „Amoktaten“ relativieren.

Bei uns Oberbilker Schützen wird sportliches Schießen mit dem Luftgewehr und dem Kleinkalibergewehr (Einzellader) trainiert. In Wettkämpfen werden Einzel- und Mannschaftssieger ermittelt. Bei den Trainings und den Wettkämpfen wird stets Wert auf den sicheren Umgang mit den Waffen gelegt. Mehrschüssige oder großkalibrige Waffen finden bei uns keine Verwendung.

Ziel des Sportschießens ist es, die Mitte einer Schießscheibe, durch Einklang von Körper (statischem Aufbau und Körperbeherrschung) und Geist (innere Ruhe und Kontrolle von äußeren Einflüssen), zu treffen. Dies braucht Training, sowohl körperliches wie auch mentales. Oft werden die damit verbundenen Belastungen und positiven Auswirkungen unterschätzt. Die für den Schießsport erforderlichen Trainings – insbesondere die dabei erworbene Konzentrationsfähigkeit – sind in vielen Lebenslagen sehr hilfreich.

Wir in Oberbilk halten unter den oben angeführten Aspekten sportliches Schießen auch für die Entwicklung und das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen für förderlich. Die derzeitige Fassung des WaffG untersagt Kindern unter 12 Jahren jedoch das Schießen mit einem Luftgewehr.
Dank moderner Technik bieten heutige Laser-Schießanlagen (dabei wird keine Munition verschossen) die Möglichkeit ortsunabhängig – auch mit Kindern und Jugendlichen – das sportliche Schießen zu üben. Unsere Laser-Schießanlage wird auch bei Schul- und Straßenfesten eingesetzt.

Joachim Liedtke

 

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Auf ein Wort…

Michael Inden

die Jugendarbeit im Schützenverein ist ein wichtiger Punkt für die Erhaltung des Vereins, denn die Jugend von heute, sind die Schützen von morgen.
Wir wollen auf Regimentsebene, durch eine gute Jugendarbeit, Kindern und Jugendlichen den Schieß- und Reitsport, sowie die Musik nahe bringen.
Ebenso wollen wir zur Persönlichkeitsbildung beitragen, die Befähigung zu sozialem Verhalten fördern und das gesellschaftliche Engagement sporttreibender Kinder und Jugendlicher unterstützen. Auch das Verantwortungsbewusstsein sich und anderen gegenüber soll ebenso gefördert werden, wie Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer.
Um dieses umzusetzen, ist vom Regiment sehr viel Engagement und Eigeninitiative gefordert.
Aber dass hier der Mensch im Vordergrund stehen soll, ist ganz klar. Deshalb ist die Ausbildung ganz besonders wichtig. Die Jugendlichen sollen spielerisch so geschult werden, dass Ihnen der Sport Spaß macht.
Nach einem eher schwierigen Start, haben wir im letzten Jahr, neue Weichen stellen können. Auf der letzten Jungschützensitzung – auch wenn sie leider sehr schwach besucht war – haben wir mit den Jugendlichen zusammen überlegt, wie wir die Jugendarbeit des Regimentes neu aufstellen können.
Hierbei war es uns wichtig, dass wir die Jugendlichen in die Jugendarbeit mit integrieren und mit ihnen gemeinsam Aktionen planen und auch durchführen. Wichtig ist uns auch dabei, dass wir die wichtige Arbeit in den einzelnen Kompanien unterstützen wollen. Im letzten Jahr ist diesbezüglich schon einiges passiert und wenn der Anfang auch schwer war, so kann man mittlerweile schon einige Fortschritte sehen. Der Höhepunkt des letzten Jahres war mit Sicherheit eine Spende unseres damaligen Regimentskönigs Friedhelm Kronshage und seiner Iris. Beide hatten während ihres Königsjahres und ihres Abschlussfestes auf Geschenke verzichtet und um Geld für die Jugendarbeit gebeten. Hierfür sind wir ihnen sehr dankbar und möchten uns ganz herzlich dafür bedanken.
Diese Spende ermöglicht uns die ein oder andere Aktion in diesem Jahr durchzuführen. Mittlerweile finden regelmäßige Übungsschießen für die Jugend statt. Unsere Jugendlichen treffen sich immer am 1.Dienstag im Monat. Manni Staudt und seine Schießmeister erklären den Jugendlichen sehr ausführlich den Schießsport, so dass sich mittlerweile auch die Ergebnisse sehen lassen können. Das Pagenschießen ist „erst einmal“
in den Hintergrund gerückt, da dort sehr wenig nachfrage bestand. Vor dem Pokalschießen jedoch fanden zwei Übungsschießen statt, damit die Kinder auf spielerische Art und Weise den Umgang mit der Laseranlage erlernen können. Mittlerweile hat das Regiment auch eine zweite Laseranlage und eine Laserpistole angeschafft. Dieser neue Übungsbetrieb kann nur durchgeführt werden, weil die Jugend eine große Unterstützung durch unsere Schießmeister erfährt. Auch hier möchte ich mich ganz herzlich im Namen der Jugendlichen bedanken.

Für das kommende Jahr – und ich hoffe, ich kann dann im nächsten Jahr hier etwas positives berichten – haben wir uns vorgenommen, den Reitsport und die Musik mehr in den Vordergrund zu stellen.
Denn hier gibt es zur Zeit keine passenden Angebote. Neben unseren sportlichen Angeboten, planen wir auch gemeinschaftsbildende Aktionen.So wird vor der Kirmes noch ein Tagesausflug angeboten und auf der Kirmes werden wir – im Rheinland würde man ja jetzt schon traditionsgemäß sagen – einen Kirmesrundgang mit den Kindern machen. Neu wird in diesem Jahr sein, dass wir für die Kleinen bei der Eröffnungsparty ein
Preisschießen durchführen wollen.
In den Wintermonaten werden wir auch die ein oder andere Aktion durchführen. Vielleicht ergibt es sich ja auch, dass wir mal an regimentsübergreifenden Veranstaltungen teilnehmen. Was auf jeden Fall sicher ist, dass wir in diesem Jahr wieder am IGDS Schießen mit einer Mannschaft teilnehmen werden. Mal schauen, ob das Üben sich schon auszeichnet. Hierzu mit Sicherheit mehr im nächsten Jahr.

Nach einem Jahr kann ich sagen, ein Anfang ist gemacht. Auch wenn die Pflanze Jugendarbeit noch viel Pflege braucht, sind wir zuversichtlich, dass sie sich wieder entwickelt. Dank der Unterstützung so vieler kann es eigentlich nur Gelingen. Abschließend möchten wir uns noch einmal bei allen bedanken, die uns – sei es mit Rat und Tat, mit Spenden oder ihrer Zeit und Arbeitskraft – unterstützen.

Michael Inden, Jungschützenmeister

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Auftrag und Leitlinien

Michael Inden

Kinder- und Jugendarbeit in Oberbilk

Die Jugendarbeit ist ein wichtiges Thema für die Oberbilker Schützenbruderschaft , denn die Kinder und Jugendlichen von heute sind die Verantwortlichen von morgen und diejenigen, die unsere Vereine am Leben halten. Wenn unsere Vereine auch weiterhin überleben wollen, müssen wir viele Kinder und Jugendliche für unsere Vereine und für das Brauchtum gewinnen.

Neben der Vermittlung des Brauchtums steht bei der Kinder- und Jugendarbeit auch der Spaß im Vordergrund. So bietet die Jugendkommission neben regelmäßigen Übungsstunden im Schießen auch Treffen außerhalb des Schützenwesens an.

Als Ergebnis der ersten Treffen der Jugendkommission wurden Leitsätze erarbeitet, die eine sinnvolle Kinder- und Jugendarbeit ermöglichen sollen:

  • Es ist ein Ziel der Jugendkommission, dass sich die Kinder und Jugendlichen in den Vereinen und im Regiment wohl fühlen und die Grundlagen des Brauchtums kennenlernen.
  • Sie setzt sich dafür ein, dass das Zusammenleben zwischen Kinder und Ju-gendlichen selber und zwischen den Generationen und ausländischen Mitbürgern vom gegenseitigen Respekt und gegenseitiger Achtung geprägt ist.
  • Sie möchte ein Verbindungsglied zwischen den für die Arbeit wichtigen Akteurinnen und Akteuren (Regiment, Vereine etc.) sein.
  • Sie möchte die Kinder und Jugendlichen an die für unser Regiment typischen Angebote, wie Schießen, Reiten und Musizieren heranführen. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit den jeweiligen Vereinen, deren Unterstützung wir hierbei benötigen.
  • Mit unseren Angeboten wollen wir der zunehmenden Individualisierung der Gesellschaften ein Stück weit entgegentreten. Die Kinder und Jugendlichen sollen erste Gruppenerfahrungen machen.

Zur Umsetzung dieser Leitsätze finden einmal im Monat Angebote statt. Neben die unter 4 genannten Punkte, werden auch Aktionen, die die Gruppenbildung fördern, angeboten. Einer der Höhepunkte ist natürlich das Schützenfest, wo wir im letzten Jahr das erste Mal mit unseren Kindern und Jugendlichen einen Rundgang über die Kirmes gemacht haben.
Für die Zukunft sind auch Fahrten zu diözesanen Veranstaltungen und eine Wochenendfahrt geplant.

Uns ist hierbei bewusst, dass Kinder und Jugendliche genau so vielfältig wie die Erwachsenen sind und daher auch unterschiedliche Bedürfnisse und Vorstellungen haben. Dies muss bei unserer Arbeit berücksichtigt werden. Die Anforderungen der Kinder und Jugendlichen sind gestiegen, die geänderten Einflussfaktoren beim Erwachsenwerden müssen berücksichtigt werden. Wir sind mit unserer Kinder- und Jugendarbeit noch am Anfang und benötigen noch
dringend Unterstützung. Ein kleiner Anfang ist gemacht worden, im kommenden Jahr geht es darum, darauf aufzubauen.

Für die Jugendkommission
Michael Inden

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Schülerkönigspaar 2011 / 2012

Pascal Schröger und Jaqueline Wellenberg

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2010/2011

6. Grenadier Kompanie Düsseldorf Oberbilk Gegr. 1848 „WIR“
Das Schützenfest steht wieder vor der Tür, oder sagen wir: Es wirft seine Schatten voraus. Als nicht unbedingt ein Profi im „Kneipe besuchen“ wird man jedoch häufig mit Knatsch und Tratsch
bei Schützens konfrontiert. Viele Menschen sind tatsächlich der Ansicht, dass im Schützenverein alles glattgehen sollte.
Aber machen wir uns nichts vor. Wenn nicht getratscht, gemeckert, gestänkert oder Ähnliches geredet werden könnte, würde doch etwas fehlen. In unserem sehr alten Schützen-Archiv habe ich viel geblättert und gelesen. Wer glaubt die Besserwisserei sei eine neue Erfindung, der irrt. In unserem Protokollbuch von 1888 – 1914 treten schon die menschlichen Probleme der Schützen zu Tage.
Ein offensichtlich verärgerter Schütze hat dieses Buch beschädigt und einige Passagen sind nicht mehr vollständig. Der Grund des Vandalismus lässt sich nach mehr als einhundert Jahren nicht mehr feststellen.
Auch in späteren Jahren wurde schon viel gemeckert. Es gab wohl Kameraden, die sich für das Wohl der Schützen eingesetzt haben, aber es gab eben so viele, denen nichts recht war, so wie heute.
Es lässt sich ja so trefflich hinter vorgehaltener Hand meckern und wenn ein paar Bierchen die Kehle passiert haben, klappt es um so besser. Bei den Schützen wird getrunken, mal mehr, mal weniger.
Außenstehende erheben dann den Zeigefinger und mahnen ehe sie ihr Glas erheben und dem Gesprächspartner eilends zuprosten.
Weisheiten werden vorgetragen und Witze erzählt, am Besten über andere. Man ist ja schließlich “WER” und hat das Recht zu sagen, was passieren soll.
In diesem Augenblick fällt mir ein Spruch ein. Unser allseits bekannter Dr. Bob hat ihn mir mal zu gesandt.

Es gibt viele gute Gründe fürs Trinken und einer hat mich erreicht.
Wenn ein Mann nicht zu Lebzeiten trinken kann, wie soll er dann verdammt noch mal trinken, wenn er tot ist?
Irischer Trinkspruch (Mail von Dr. Bob)

Spätestens hier stellt sich manch ein Leser die Frage: Welche Meinung vertritt eigentlich der Schreiber? Helfen will er. Wir alle sind Schützen, Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen. Es ist an dieser Stelle nicht nötig, die Frage nach dem Woher zu stellen. Wichtig ist das Wohin. Das “WIR” sind nur drei Buchstaben aber ausreichend für eine Einstellung.
Immer wieder müssen wir erfahren, dass außergewöhnliche Ereignisse jeden treffen können. In der Gemeinschaft lässt sich vieles besser ertragen. Man redet miteinander, man ist nicht allein, man kann einen Kameraden um Hilfe bitten, man kann helfen. Der Gedankenaustausch über das Alltägliche ist sehr wichtig und wer schon einmal in Not war und mit einem Kameraden sprechen konnte, hat erfahren, wie wichtig die Gemeinschaft ist.
Es fällt viel leichter, sich mit einem Freund auszutauschen, als einen Fremden anzusprechen.

Es ist bezeichnend, dass unser Schützenverein 1848 gegründet wurde. Ein Stadtteil war entstanden, Menschen haben damals fast doppelt so lange gearbeitet wie heute.
Die körperliche Arbeit stand im Vordergrund. Ein Feierabend, wie heute war noch mangelhaft. Aber was rede ich da. Viele Kameraden arbeiten auch in unserer Zeit wieder zu jeder Tages- und Nachtzeit. Schichtdienst ist schon keine Seltenheit mehr. In vielen Bereichen unseres Lebens wird von der Entfremdung gesprochen. Nachbarn sind vielfach schon eine Seltenheit. Oft greift der Egoismus Raum und das “ICH” steht im Fokus. Es tut gut, einige Stunden im Kreis von Menschen zu verweilen, die oft die unterschiedlichsten Interessen haben, aber sich im Kreis von Schützenkameraden wohlfühlen.
Die Meckerer und Miesmacher versuchen dann, auf ihre Art Stimmung zu machen, alles unter dem Motto:

Häste schon jehöt? Nee, dat is jo schrecklich, wat häste jesaht? Is nit wohr!
Jew uns noch zwei Alt. Drenkse och ne Kohze?

Schützen müssen nicht lange überlegen, alles schon gehört. Natürlich gehört auch das zum Schützenwesen und ist nicht verwerflich, ist aber nicht die Regel. Wie selten sind doch die Stunden im Kreis der Kameraden.
Da wird gefeiert und beim Schießen gekämpft. Da wird gelacht und getrauert, aber das “WIR” steht im Blickpunkt. Alle sollten auch darüber nachdenken, junge Menschen für unser Tun zu werben. Als Pagin oder Page kann man bei den Schützen anfangen und mitmachen, als alter Mensch erlebt man das Treiben in der “Mitte”. Die Langeweile und Vereinsamung greifen nicht Raum, man ist ja unter Menschen. Ich habe Leute gesprochen, die in der Kompanie Knas hatten und ausgetreten sind. Man glaubte die anderen zu bestrafen, lächerlich. Bestraft waren sie selbst und sind in ihrem Kämmerlein sehr einsam zurück geblieben, traurig.
Aufgeschrieben habe ich meine Gedanken, weil so viel erzählt wurde und die Gerüchteküche kochte auf Hochtouren. Aber wie habe ich schon im ältesten Festbuch des Oberbilker Schützenvereins von 1898 gelesen:

„Keine Leitung eines Vereins kann etwas Tüchtiges zuwege bringen, wenn nicht der Geist der Einigkeit unter den Mitgliedern herrscht, wenn nicht alle Mitglieder darauf bedacht sind, die Wohlfahrt und die Ehre des Vereins zu fördern.”

Schließen möchte ich mit einem weiteren Satz aus dieser Schrift: Möge auch der Verein allzeit seinen vorgezeichneten Grundsätzen treu bleiben und in diesem Sinne leben, blühen und gedeihen.

Ein frohes Schützenfest 2011 und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Vergnügen wünscht die

6. Grenadier Kompanie
Euer Wilhelm von Stoffeln

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2009/2010

Geneigter Leser,

in den vergangenen Jahren fanden Sie an dieser Stelle meistens einen Bericht über das zurückliegende Schützenjahr der 6.Grenadierkompanie, der Gründungsgesellschaft des Oberbilker Schützenregimentes von 1848 e.V..

Im letzten Jahr haben wir aber ausgetretene Pfade verlassen und schauen aus anderen Blickwinkeln auf unsere Gesellschaft. Dabei können Sie uns begleiten.

Es gibt eine Initiative der Bundesregierung, Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen

Bei einem Schützenfest sehen Sie uns zumeist in Uniformen an oft heißen Tagen mit viel Musik durch die Straßen des Stadtteils ziehen. Oft in gelöster Stimmung, sehen Sie bei uns Männer jeden Alters, die für Sie nur Schützen sind.

Was Sie nicht sehen können, dass die Mitglieder unserer Kompanie über diese Initiative – die zu begrüßen ist – schmunzeln würden.

Ein Mitglied ist ehrenamtlicher 2.Vorsitzender des Vereins „Lichtzeichen-aus-Düsseldorf“, der seit seiner Gründung, die er mit „anschob“, mehr als 160.00,00 € (!) für die medizinische und schulische Unterstützung von Waisenkindern in Südafrika und die Ausbildung von Sterbebegleitern für Aidsranke und die Ausbildung von Krankenschwestern in Uganda gesammelt und vor Ort kontrolliert in begleitete Projekte investiert hat.

Weitere Kameraden setzen sich ehrenamtlich als Ratsherren oder Mitglieder in Bezirksvertretungen in Düsseldorf für die Belange der Bürger ein. Sie sind als ehrenamtliche Mitglieder in Kirchenvorständen der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden engagiert, sie betreuen ehrenamtlich Arbeitslosenprojekte. Sie sind Vorstände im Oberbilker Bürgerverein, sie übernehmen Verantwortung in Sport – und sonstigen Vereinen. Sie treffen sie bei der Gestaltung des Stadtteils Oberbilk, genauso wie bei als ehrenamtlicher Mitstreiter im Martinszug für unsere Kinder im Stadtteil. Sie finden Sie bei Projekten wie der Superzeltstadt für benachteiligte Kinder als Helfer. Sie begegnen ihnen in Altenheimen bei der ehrenamtlichen Betreuung älterer Mitbürger. Sie arbeiten ehrenamtlich aktiv in Integrationsprojekten in unserem Stadtteil mit. Sie engagieren sich vielfältig in mildtätigen Zusammenschlüssen, organisieren ehrenamtlich karitative Veranstaltungen. Sie helfen anderen Menschen, weil sie wissen, dass ihre Gaben auch ihre Aufgaben sind.

Sie packen an und reden nicht groß darüber. Daneben sind Sie Familienväter, Ehemänner, führen Unternehmen, stehen in ihren Berufen als katholische oder evangelische Seelsorger, als Firmengeschäftsführer, als Handwerksmeister, als Handwerker, als Ingenieure, als Anwalt oder Angestellte täglich ihren Mann. Und trotzdem finden sie die Kraft, auch für andere dazu sein.

Deshalb bin ich leidenschaftlicher Schütze. Weil ich weiß, dass es dieses Engagement im gesamten Regiment, in jeder Gesellschaft gibt.

Gestatten Sie uns also, an unserem Schützenfest diese 4 Tage in unserer Gemeinschaft mit viel Spaß an der Freude zu feiern. Sehen Sie uns mal mit anderen Augen.

Und versprochen: nach dem Schützenfest geben wir ehrenamtlich wieder Vollgas. Vielleicht auch für Sie.

In diesem Sinne

Ihre 6te Grenadierkompanie

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2008/2009

Fakten und Zahlen

6.Grenadiere Gründungskompanie des Oberbilker Schützenvereins von 1848. Stammlokal ist das Brauhaus Uerige am Oberbilker Markt. Erster Montag im Monat ab 20.00h Versammlung. Zurzeit 48 Mitglieder, inkl. 5 Jungschützen, 7 Passive und 2 Ehrenmitglieder.

Geführt wird die Kompanie von Rechtsanwalt Ralf Coenen und als 2. Hptm. Jörg Heidkamp, Kassierer Ralf Gathmann, Geschäftsführer Udo Diehls, Spieß Georg Wildschütz und Protektor Achim Gusikat (ebenfalls Kassierer des Hauptvereins)

Das Schützenjahr 2008 der 6ten Grenadier Kompanie

160 Jahre 6te Grenadier Kompanie mit Herbert Coenen, als ältestes Mitglied der Kompanie und König, mit Gattin Gerda.

• Königsschießen im „Kühlen Grund“ am 15.06.2008
• Schützenfest Stadtmitte
• Schützenfest Oberbilk
• Schützenfest Ansteln
• Krönungsball Rheinterasse
• Schützenausflug am 18/19.10.2008 in den wunderschönen Westerwald
• Fürst Metternich

Zum Schützenfest Stadt Mitte marschierte die 6te Grenadier Kompanie zu Ehren von Stadtkönig Manfred Verbücheln mit stolzen 16 Kameraden mit.

Zum Schützenfest Oberbilk waren wir an allen Tagen sehr stark vertreten. Die Messdienerprobe wurde, wie jedes Jahr, von Ulli Schöpp gesponsert. Die Messe am Schützensamstag wurde wie immer würdevoll von der 6ten als Messdienerkompanie begleitet.

Zum Brunch trafen wir uns das erste Mal im TG1881 auf Einladung unseres Zugmarschalls Martin Preuss. Nach dem Umzug durch Oberbilk fanden wir uns ein zu Kaffee und Kuchen bei Gunnar Sturm in der Deutschen Bank zu Oberbilk.

Montags gab es Spießbraten-Essen; gesponsert von Georg Wildschütz. Im Zelt, gegen ca. 17.00h, war Biwak angesagt; gesponsert von Udo Diels und Ratsherr Jürgen Kirschbaum.

Der Dienstag erstrahlte durch das Festessen, gesponsert von unserem Protektor Achim Gusikat.

Auf Einladung von Dr.Bob (Robert Coenen) marschierten wir zum 4ten Male durch Ansteln und hatten hinterher noch viel Freude im Schützenhaus der Bruderschaft.

Ca. 150 Personen krönten den Krönungsball der 6ten Grenadier Kompanie 2008 zu Ehren des Königspaares Gerda und Herbert Coenen. Als Königspaar verabschiedeten sich Helga und Toni Wiese. Der Abend wurde begleitet von stimmungsvoller Musik und einem wunderschönen Programm.

Der Ausflug der 6ten ging bereits zum zweiten Male in den wunderschönen Westerwald. Schön muss es sein!

Ein weiteres Highlight im Schützenjahr 2008 war die Einladung von unserem „Fürst Metternich“ Gunnar Sturm, Leiter der Deutschen Bank zu Oberbilk. 31 Aktive, das gab es noch nie…, folgten dem Fürsten nach Zons in die Destille…, eine Erlebnisgastronomie der besonderen Art. Einen Abend lang, war die 6te Gast eines Fürsten, der ebenfalls besonderen Art. Gunnar wir danken dir.

Zum Abschluss einen persönlichen Dank und der des Vorstandes. Dieser gilt allen Sponsoren und Freunden der 6ten Grenadiere. Dank auch an die Schießmannschaft und den einzelnen Vorstandsmitgliedern sowie an unseren persönlichen Freund und Protektor Achim Gusikat. Nicht zu vergessen gilt der Dank unseren Damen.

Geschäftsführer
6te Grenadiere Kompanie

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Protektor Anton Wiese

Anton Wiese
Gesellschaft: 6.Grenadiere

 

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